Es ist nicht zu übersehen, Elektroautos sind im kommen.  Elektroautomobile.org gibt eine Elektroauto Modellübersicht vom Prototypen bis hin zu Elektroautos zum kaufen. Elektroautopreise und die Kosten von Autostrom werden wir ebenfalls näher untersuchen.  

 

Fr

18

Jul

2014

Sponsored Post - Elektroautos trotz vieler Vorurteile im Aufschwung

Vorurteile, Klischees und Mythen zum Elektroauto sind heute noch vielfältig vertreten. Um Einiges richtig zu stellen hat VW eine interessante und zugleich unterhaltsame Kampagne gestartet.

 

Eine Reihe von Filmen stellt die häufigsten Mythen zum Elektroauto "kalt".

praktische Reichweite

Bis zu 190km mit einer Ladung, das ist eine ordentliche Größe und zeigt die Alltagstauglichkeit des e-Golf.

Einfach Laden

Aufladen eines e-Autos ist keineswegs umständlich und kompliziert.

 

Im Film demonstriert der Darsteller, dass man nur einen Knopf drücken muss, um den e- Golf aufzuladen. 

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Mi

30

Okt

2013

Schnellladenetzwerk für Elektroautos in Großbritannien

NISSAN TO LEAD RAPID CHARGE NETWORK PROJECT
NISSAN TO LEAD RAPID CHARGE NETWORK PROJECT Foto: NISSAN

Großbritannien setzt auf die Elektromobilität und installiert ein landesweites Ladenetz für Elektroautos: Entlang vielbefahrener Verkehrsrouten sollen bis Ende 2014 insgesamt 74 Schnelllade-Stationen aufgestellt werden und eine nahezu flächendeckende Versorgung sicherstellen.

 

Das derzeit im Aufbau befindliche Netzwerk an den beiden Hauptverkehrsachsen des Landes deckt mehr als 1.100 Straßenkilometer ab und verbindet Städte wie Liverpool und Birmingham, fünf wichtige Häfen sowie fünf internationale Flughäfen.

 

Außerdem schließt es die Lücke zwischen den bestehenden Ladenetzen im irischen Dublin und im nordirischen Belfast. Die Schnelllade-Stationen verfügen darüber hinaus über einzigartige Multi-Standard-Anschlüsse: Verschiedenste Elektroautos lassen sich trotz unterschiedlicher Stecker an den jeweiligen Säulen laden. E-Autofahrer müssen sich dadurch keine Sorgen machen, ob sie vor Ort laden können.

www.nissan-europe.com

Mo

22

Jul

2013

Sylt mit dem Elektroauto erkunden

SYLT ELEKTRISCH ENTDECKEN
SYLT ELEKTRISCH ENTDECKEN Foto: NISSAN

Die Nordsee-Insel Sylt können Urlauber nun im Nissan Leaf 100% emissionsfrei erkunden. 20 Elektroautos stehen ab sofort für kostenlose Testfahrten auf dem nordfriesischen Eiland bereit. Sommer, Sonne, Strand und Meer lassen sich mit den Fahrzeugen auf eine besonders umweltbewusste Art entdecken. Ausgangspunkt für die einstündigen Probefahrten ist List, die nördlichste Gemeinde Deutschlands.

Bis zum 8. September 2013 können sich Urlauber täglich von 11 bis 19 Uhr am Nissan Stand anmelden.

 

Voraussetzung ist lediglich ein gültiger Führerschein. Ein zehnköpfiges Team steht mit Rat und Tat zur Seite und weist Teilnehmer in die Besonderheiten des Elektroautos ein; im Gegensatz zu konventionell betriebenen Fahrzeugen ertönt beispielsweise kein Motorgeräusch.

NISSAN LEAF auf SYLT
NISSAN LEAF kann auf Sylt ausgiebig getestet werden Foto: NISSAN

Vor Ort können sich Besucher außerdem mit einem Ausstellungsfahrzeug auf die zweite Modellgeneration des Nissan Leaf einstimmen.

Der Stromer wird jetzt auch im britischen Sunderland gefertigt und ist noch stärker auf den Geschmack europäischer Kunden abgestimmt. Der neue Leaf verfügt unter anderem über mehr Reichweite und ein größeres Kofferraumvolumen. Neben den drei neuen Ausstattungsvarianten Visia, Acenta, Tekna und einem gesenkten Einstiegspreis von 29.690 Euro bietet Nissan ab sofort auch eine Batterie-Miet-Option an. Bei dieser kauft der Leaf Kunde das Fahrzeug zu einem Preis ab 23.790 Euro, die Batterie wird über einen bestimmten Zeitraum gemietet (Batteriemiete ab 79 Euro/Monat).

 

„Die Nordsee-Insel Sylt bietet die perfekte Kulisse für den Nissan Leaf. Unser Elektroauto ist ebenso naturverbunden, schick und fortschrittlich. Mit den kostenlosen Probefahrten können sich die Menschen nahezu geräuschlos außerdem selbst von der Alltagstauglichkeit der Elektromobilität überzeugen", sagt Thomas Hausch, Geschäftsführer von Nissan Center Europe. Unterstützt werden die Testfahrten auf Sylt von Gosch Gastronomie und e8energy, das mehrere mobile DC-Schnellladegeräte bereitstellt. Mit ihnen lässt sich die völlig entleerte Batterie in nur 30 Minuten auf bis zu 80 Prozent Ladekapazität aufladen.

Neben der kostenlosen Testmöglichkeit in den Sommerferien können Sylt-Urlauber auch darüber hinaus einen Nissan Leaf fahren. Der Automobilhersteller hat unlängst 20 Elektroautos an lokale Mietwagenflotten übergeben. Zehn Stromer stehen beispielsweise beim Autovermieter Syltcar.com in Westerland für die Kunden bereit. Quelle: NISSAN

Mi

23

Jan

2013

Elektrisch fahren wird günstiger - Nissan Leaf Preissenkung

LEAF das Elektroauto von Nissan
Elektroauto NISSAN LEAF nun preiswerter

Emissionsfreie Mobilität wird jetzt noch erschwinglicher: Im Rahmen einer weltweiten Kampagne bietet Nissan den LEAF zu einem deutlich reduzierten Preis an. In Deutschland wird der Preis um 3.000 Euro gesenkt. Dazu können die Kunden von attraktiven Finanzierungsangeboten profitieren: Ab sofort gibt es den Nissan LEAF schon ab 249 Euro (vorher: 399 Euro) im Monat. Damit will der japanische Automobilhersteller im Vorfeld der Einführung des überarbeiteten Nissan LEAF sein aktuelles Modell in Europa, Amerika und Japan für Kunden preislich attraktiver machen.

 

Nissan hat vom vielfach preisgekrönten LEAF, der in Europa, Japan und weltweit als „Auto des Jahres" ausgezeichnet wurde, bislang rund 50.000 Einheiten verkauft. Seit seiner Einführung im Jahr 2011 beweist der LEAF, dass batteriebetriebene Elektrofahrzeuge einen signifikanten Beitrag zur Verringerung von Emissionen durch den Autoverkehr leisten können. Raumangebot, Praxistauglichkeit und Leistung der Schräghecklimousine mit vier Türen und fünf Sitzen liegen auf dem Niveau der konventionell angetriebenen Wettbewerber - aber es gibt einen wichtigen Unterschied: Der LEAF ist ein reines Elektrofahrzeug ohne lokale Abgasemissionen und mit niedrigen Unterhaltskosten.

 

Der von Nissan entwickelte Elektromotor des LEAF produziert eine Leistung von 80 kW/109 PS und ein maximales Drehmoment von 280 Nm. Der LEAF erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 145 km/h und verfügt über eine Reichweite von bis zu 175 Kilometern pro Batterieladung (gemessen im Neuen Europäischen Fahrzyklus). Die Batterien können über eine Haushaltssteckdose in acht Stunden aufgeladen werden. Bei 30 Prozent Restkapazität lässt sich die Batterie an einer Schnellladestation in nur 15 Minuten zu 80 Prozent aufladen - bei einer vollständig entleerten Batterie werden dafür 30 Minuten benötigt. In ganz Europa entsteht derzeit ein immer dichter werdendes Netz von Schnellladestationen.

Nissan Leaf - Elektroauto jetzt günstiger
modernes und funktionales Cocpit -Der Nissan Leaf nun preiswerter zu haben Foto: P.S

Das Fahrzeug verfügt über eine komplette Komfort- und Sicherheitsausstattung, die unter anderem Klimaanlage, Navigationssystem, Rückfahrkamera, Schnellladeanschluss und eine innovative Smartphone-Verbindung umfasst. Damit kann beispielweise der Innenraum vorgewärmt oder gekühlt werden.


 

Zudem ist das Interesse der Kunden für die Elektromobilität ungebrochen. Dies zeigt die Resonanz auf die seit Dezember 2012 laufende Testfahrtkampagne „Test the Future today". Potentielle Kunden können sich bewerben und den Nissan LEAF für drei Monate gegen Zahlung einer günstigen Rate probefahren. Zusätzlich unterstützt Nissan im Rahmen der Kampagne Charity Organisationen und junge Start-Up Unternehmen. Damit ist Nissan der einzige Hersteller, der Elektromobilität in einem längeren Test erfahrbar macht. Bis jetzt haben sich schon mehr als 3.000 Interessenten für die Kampagne beworben.

 

„Kein Zweifel: Der Nissan LEAF ist eine Revolution", sagt Paul Willcox, Senior Vice President, Nissan Europe. „Für Fahrer des LEAF ist Null-Emissions-Mobilität nicht die Zukunft, sondern die Gegenwart. Unsere jüngste Preisanpassung wird dazu beitragen, dass noch mehr Autofahrer diese Überzeugung teilen."

 

Die Produktion des überarbeiteten Nissan LEAF beginnt im Frühjahr 2013 im europäischen Nissan Werk in Sunderland (Großbritannien).

Fr

14

Dez

2012

Induktive Batterieladung - Toyota testet laden ohne Steckdose

Kabelloses Laden - Elektrofahrzeuge mit Induktion aufladen
Kabelloses Laden - Elektrofahrzeuge mit Induktion aufladen Bild: Toyota

Toyota hat eine kabellose Auflade Technologie für Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeuge entwickelt. Bei den weltweiten Feldtests von 2007-2012 mit dem Prius Plug-in Hybrid wurden die Erfahrungen der Tester und ihr Nutzerverhalten analysiert. Das häufige hantieren mit dem Ladekabel wurde dabei als lästig empfunden. Komfortable Abhilfe schafft ein automatisierter und kabelloser Ladevorgang. In den Boden der Parkfläche ist eine Spule mit einem Durchmesser von etwa 50 cm installiert. Fährt ein Fahrzeug darüber hebt sich die Spule automatisch aus dem Boden um den Abstand zum Unterboden zu verkleinern und der Ladevorgang beginnt.

Die induktive Resonanztechnik nutzt das zwischen zwei Magnetspulen entstehende Feld, um die Batterien des Fahrzeugs während des Parkens aufzuladen.

 

Eine Magnetspule ist in der Reserveradmulde im Fahrzeugboden installiert, die andere im Boden der Ladestation. Ab Januar 2013 beginnt in Toyota City, in der japanischen Präfektur Aichi, die Erprobungphase der neuen Technologie unter Alltagsbedingungen.

Die Ladezeit ist beim Prius Plug-in Hybrid mit 90 Minuten identisch wie die normale Ladung per Kabel an der Steckdose. Er kann damit bis zu 25 Kilometer weit als Elektrofahrzeug genutzt werden. Danach kann er mit einer Tankfüllung noch über 1000 Kilometer weit im hocheffizienten Hybridbetrieb zurücklegen. Das System toleriert Parkungenauigkeiten, lediglich die Ladezeit verlängert sich dadurch geringfügig.

Fr

29

Jun

2012

Audi R8 e-tron mit Bestzeit

Audi R8 e-tron Nürburgring , Bestzeit
R8 e-tron mit Bestzeit Bild: AUDI AG

Der R8 e-tron hat auf der Nürburgring-Nordschleife, der härtesten Teststrecke der Welt, die Bestzeit für Serienfahrzeuge mit Elektroantrieb aufgestellt.

 

Rennfahrer Markus Winkelhock pilotierte den rein elektrisch angetriebenen Hochleistungssportwagen in 8:09,099 Minuten über den anspruchsvollen, 20,8 Kilometer langen Kurs. Nach den Gesamtsiegen bei den 24-Stunden-Rennen am Nürburgring und in Le Mans hat Audi damit einen weiteren Meilenstein in seiner Geschichte gesetzt.


„Der R8 e-tron hat sein Potenzial auf der härtesten Rennstrecke der Welt eindrucksvoll unter Beweis gestellt“, sagt Michael Dick, Vorstand für Technische Entwicklung der AUDI AG. Dick, der selbst eine schnelle Runde im R8 e-tron absolvierte, erklärt weiter: „Die Rekordfahrt hat uns bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Elektromobilität bedeutet für uns niemals Verzicht, sondern immer Emotion, Sportlichkeit und Fahrspaß.“

Wie beeindruckend die erreichte Zeit von 8:09,099 Minuten ist, zeigt der Vergleich mit der schnellsten bisher gefahrenen Runde für Serienfahrzeuge. Der Bestwert von 7:11,57 Minuten wurde mit einem Gumpert Apollo Sport, der von einem 515 kW (700 PS) starken Audi-Motor angetrieben wird, erreicht.

 

Der Audi R8 e-tron, mit dem Markus Winkelhock auf der Nordschleife den Rekord erzielte, entspricht in allen Antriebsdetails dem Serienmodell, das Ende des Jahres auf den Markt kommt. Seine beiden Elektromotoren geben zusammen 280 kW Leistung und 820 Nm Drehmoment ab, an den Hinterrädern liegt schon fast aus dem Stand heraus über 4.900 Nm an. Der Audi R8 e-tron beschleunigt in 4,6 Sekunden von null auf 100 km/h. Seine Topspeed ist üblicherweise auf 200 km/h begrenzt; für die Rekordrunde waren 250 km/h freigegeben.

 

 

Der Lithium-Ionen-Akku des R8 e-tron speichert 49 KWh Energie – genug für etwa 215 Kilometer Fahrdistanz. Seine T-Form erlaubt es, ihn im Mitteltunnel und im Bereich zwischen der Fahrgastzelle und der Hinterachse zu montieren. Im Schubbetrieb und beim Bremsen wird er per Rekuperation geladen. Die ultra-leichte Karosserie des Audi R8 e-tron besteht im Wesentlichen aus Aluminium sowie aus CFK-Komponenten; sie trägt stark dazu bei, dass der Hochleistungssportwagen trotz der großen Batterie nur 1.780 Kilogramm wiegt.


Um die Serienrelevanz des R8 e-tron und die Leistungsfähigkeit seiner Antriebstechnologie zu unterstreichen, hat Audi neben der Bestzeit auf der Nordschleife einen weiteren Rekord aufgestellt.

 

Direkt im Anschluss fuhr Markus Winkelhock mit einem zweiten R8 e-tron, der auf 200 km/h limitiert war, zwei schnelle Runden am Stück. Beide liegen mit 8:30,873 und 8:26,096 Minuten deutlich unter der Neun-Minuten-Schwelle.
„Die Rekordfahrten waren für mich ein einzigartiges Erlebnis“, sagt Markus Winkelhock. Der 32jährige, der in der Nähe von Stuttgart lebt, hat einen hohen Vergleichsmaßstab – den Audi R8 LMS ultra, auf dem er, gemeinsam mit Marc Basseng, Christopher Haase und Frank Stippler, vor wenigen Wochen das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring gewonnen hat.


„Natürlich ist der R8 e-tron kein Rennwagen mit aerodynamischen Hilfen, sondern ein Serienauto“, unterstreicht Winkelhock. „Aber er bringt mit seinem niedrigen Schwerpunkt und der heckbetonten Gewichtsverteilung hohe sportliche Qualitäten mit. Das Drehmoment, mit dem die Elektromotoren bergauf anschieben, schlägt alles, was ich kenne – auch wenn sie dabei kaum Geräusche erzeugen, was am Anfang schon eine völlig neue Erfahrung ist. Dort, wo ich auf Traktion angewiesen bin, hilft mir das Torque Vectoring, die Verschiebung der Momente zwischen den angetriebenen Rädern.“


Michael Dick zieht nach der Rekordfahrt am Nürburgring stolz Bilanz: „Innerhalb weniger Wochen haben wir uns großen Herausforderungen gestellt und dabei gezeigt, dass wir mit all unseren Antriebskonzepten an der Spitze liegen.“, und: „Im Mai haben wir mit dem Audi R8 LMS ultra mit Zehnzylindermotor das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring gewonnen. Mitte Juni gab es den Triumph bei den 24-Stunden von Le Mans mit dem Audi
R18 e-tron quattro – den ersten Gesamtsieg eines Hybridfahrzeugs beim härtesten Rennen der Welt. Und jetzt haben wir mit dem rein elektrisch angetriebenen R8 e-tron auf dem anspruchsvollsten Kurs, den es gibt, eine weitere Bestmarke gesetzt.“

Di

08

Mai

2012

SUV mit Elektroantrieb

Elektro SUV Toyota RAV4 EV
Toyota RAV4 EV Bild: Toyota

Toyota enthüllt Elektro-RAV4

Toyota hat jetzt die Serienversion des gemeinsam mit Tesla Motors entwickelten RAV4 EV vorgestellt. Das elektrisch angetriebene Kompakt-SUV wurde auf dem 16. International Electric Vehicle Symposium in Los Angeles im US-Bundesstaat Kalifornien enthüllt.

 

Das neue Elektrofahrzeug basiert auf dem konventionell angetriebenen RAV4 und ist mit einem Elektro-Antriebsstrang von Tesla ausgerüstet. Die Reichweite beträgt rund 160 Kilometer. Beeindruckend ist das trotz einer 41,8 kWh großen Batterie das Fahrzeug mit einem Gewicht von 1829 Kilogramm lediglich 213 Kilogramm schwerer ist als sein V6-Benziner Pendant. Der RAV4 EV wird im Spätsommer 2012 zu Preisen ab 49.800 US-Dollar auf dem kalifornischen Markt eingeführt. Toyota rechnet mit einem Absatz von etwa 2.600 Einheiten in den nächsten drei Jahren. Produziert wird das Fahrzeug bei Toyota Motor Manufacturing Canada in Woodstock/Kanada und wird ausschließlich in Nordamerika erhältlich sein.

 

Im Mai 2010 hatten Toyota und Tesla eine Zusammenarbeit bei der Entwicklung und Produktion von Elektrofahrzeugen und deren Komponenten vereinbart. Als erstes Zwischenergebnis dieser Kooperation wurde im November 2010 auf der Los Angeles Auto Show ein batterie-elektrisch betriebenes Konzeptfahrzeug vorgestellt.

 

Durch die Entwicklung alternativer Antriebe arbeitet Toyota an der Begrenzung des Verbrauchs fossiler Brennstoffe und an der Verringerung von CO2-Emissionen. Im Frühjahr 2012 hat Toyota in den USA und Japan mit dem Verkauf des Prius Plug-in Hybrid begonnen, der ab Herbst auch in Europa erhältlich ist. Zudem plant das Unternehmen noch in diesem Jahr ein weltweites Demonstrationsprojekt mit 600 Elektrofahrzeugen auf Basis des Kleinstwagens iQ in Japan, Nordamerika und Europa.

Mi

21

Mär

2012

Erprobungsflotte des elektrischen Golf Blue-e-Motion in Kalifornien

Golf Blue-e-Motion in Kalifornien USA
Golf Blue-e-Motion Testflotte mit 20 Fahrzeugen in Kalifornien, USA Foto: VW AG

VW Elektro-Golf Testflotte in Kalifornien, USA gestartet

 

Besonders technische und administrative Aspekte der Elektromobilität werden in dieser Flottenerprobung im Detail untersucht, denn diese weisen erfahrungsgemäß eine hohe Kundenrelevanz auf. Hierzu Dr. Rudolf Krebs, Generalbevollmächtigter des Volkswagen Konzerns für Elektro-Traktion: „Für den erfolgreichen Marktanlauf der Elektrofahrzeuge ist ein einfaches Handling der Ladetechnik beim Kunden zuhause sowie ein schneller Zugang zur öffentlichen Ladeinfrastruktur unabdingbar. Für die USA sind dabei spezifische Rechtssituationen und Besonderheiten beim Stromnetz zu berücksichtigen, beispielsweise eine auf 110 V reduzierte Netzspannung und andere Ladestecksysteme."

 

Die 20 Testfahrzeuge werden auf die drei Volkswagen Standorte in den USA verteilt:


Fünf Fahrzeuge werden in Auburn Hills (Michigan), sieben Fahrzeuge in Herndon (Virginia) und acht Fahrzeuge in Belmont (Kalifornien) getestet. Diese drei Standorte zeichnen sich in idealer Weise durch ihre unterschiedlichen klimatischen Bedingungen und Verkehrs-situationen aus. Das erlaubt breite Rückschlüsse auf das zugehörige Mobilitäts- und Pendelverhalten der Testpersonen und hilft bei der Prognose der Kundenerwartungen des amerikanischen Marktes. Die Flottenerprobung läuft bis Ende 2012. Quelle: VW

 

Details zum Golf Blue-e-Motion

So

18

Mär

2012

Renault ZOE ab Ende 2012 erhältlich

Renault ZOE Elektroauto
Renault ZOE Elektroauto Ende 2012 erhältlich Foto: Renault

Mit dem ZOE präsentierte Renault in Genf bereits sein viertes Modell mit reinem Elektroantrieb. Die neue Kompaktlimousine wurde von Anfang an ausschließlich für den batterieelektrischen Antrieb konzipiert und wird ab Ende 2012 erhältlich sein. Das Konzeptfahrzeug ZOE Z.E. wurde 2009 auf der IAA in Frankfurt vorgestellt.

 

Elektroauto ZOE mit Reichweite von 210 km  (m. „Range OptimiZEr“)

 

Dank einer Reihe wegweisender Innovationen verfügt der Renault ZOE über eine maximale Reichweite von 210 Kilometern. Großen Anteil daran hat das neu entwickelte „Range OptimiZEr“-System. Es verringert die Reichweitenschwankungen, die bedingt sind durch Streckenprofil und Außentemperatur, und steigert dadurch den Aktionsradius um bis zu 25 Prozent.

 

Der „Range OptimiZEr“ umfasst unter anderem ein optimiertes System zur Rückgewinnung von Bewegungsenergie (Reku­peration). Es wirkt bereits, wenn der Fahrer den Fuß vom Fahr­pedal nimmt, und verteilt den Verzögerungsbefehl (Strom weg­nehmen oder Bremsen) situationsgerecht zwischen Rad- und Motorbremse, um die Wirkung der Motorbremse zum Nachladen der Batterie maximal zu nutzen. Zum „Range OptimiZEr“-System zählt darüber hinaus die spezielle Innenraumklimatisierung, die nach dem Prinzip einer Wärmepumpe arbeitet und weniger Energie benötigt als eine konventionelle Klimaanlage. Ein Aktiv­kohlefilter bewirkt, dass ein großer Teil der Gerüche und Schad­stoffe aus der Umgebungsluft nicht in den Fahr­zeug­innenraum dringen. Exklusiv für den Renault ZOE entwickelte Michelin den Reifen ENERGYTM E-V mit geringem Rollwiderstand.

Elektroauto ZOE mit Reichweite von 210 km
Elektroauto ZOE mit Reichweite von 210 km Foto: Renault

Kraftvoller Elektromotor

 

Der Elektromotor des ZOE leistet 65 kW/88 PS. Das maximale Drehmoment von 220 Nm steht bereits beim Anfahren zur Verfügung, was eine besonders kraftvolle Beschleunigung aus dem Stand ermöglicht. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 135 km/h erreicht. Der Elektromotor überträgt seine Kraft über eine konstante Untersetzung. Seine Energie bezieht der Kompakt­wagen aus einer modernen Lithium-Ionen-Batterie mit einer Leistung von 22 kWh.

 

Schnellladung in 30 Minuten

 

Dank des Ladesystems „Chamäleon“ kann der Stromspeicher des ZOE mit jeder Ladungsleistung bis 43 kW aufgeladen werden. Es ermöglicht die Standardladung mit 230-Volt-Haushaltsstrom in neun Stunden ebenso wie die Schnellladung mit 400 Volt in nur 30 Minuten.

ZOE, Elektromotor, Batterie, Ladetechnik, Fahrwerk
ZOE, Elektromotor, Batterie, Ladetechnik, Fahrwerk, 2012 Bild: Renault

Neues Online-System Multimedia Renault R-Link

 

Der ZOE hat als erstes Renault Modell das neue Online-System Multimedia Renault R-Link an Bord. Damit lassen sich spezielle Applikationen aus dem neu geschaffenen R-Link Internet Store herunterladen. Die Steuerung erfolgt wahlweise über den 7-Zoll-Touchscreen-Monitor, die Lenkradfernbedienung oder per Sprach­erkennung. Zur Optimierung der Reichweite gibt das System unter anderem Auskunft über den aktuellen Energieverbrauch und zeigt den Energiefluss an. Außerdem lassen sich Art und Zeitpunkt der Ladung programmieren. Das integrierte Navigationssystem schlägt auf Wunsch die energieeffizienteste Route vor und weist auf Ladestationen hin.

 

ZOE „Zen“ mit hohem Wohlfühlfaktor

 

Renault zeigte in Genf den ZOE in der exklusiven Ausstattung „Zen“. Für größtmögliches Wohlbefinden an Bord sorgen unter anderem einen Ionisator zur Luftreinigung und Entspannung, ein Sensor, der auf unsaubere Luft reagiert und automatisch die Lufteinlässe schließt, sowie ein Duftspender zur Entspannung und Anregung.

 

Hier die Fotos vom ZOE Konzeptfahrzeug der IAA 2009

 

 

Do

09

Feb

2012

Kunden können den Renault Twizy jetzt in Deutschland ordern

Renault Twizy
Renault Twizy Foto: Renault

Das dritte Elektrofahrzeug der französischen Marke wird ab dem 21. April zum Einstiegspreis von 6.990 Euro ausgeliefert und kann ab sofort bestellt werden. Zuzüglich zum Kaufpreis mieten Kunden den leistungsstarken Lithium-Ionen-Akku je nach Laufzeit und -leistung zum Pauschalpreis ab 50 Euro pro Monat (inklusive Mehrwertsteuer). Das völlig neu entwickelte Fahrzeugmodell für den Innenstadtverkehr bietet zwei Personen Platz und steht in zwei Varianten zur Wahl: Der Twizy 45 mit 4 kW/5 PS und 45 km/h Höchstgeschwindigkeit kann ab 16 Jahren mit dem Führerschein Klasse S gefahren werden. Der Twizy in der Standardausführung leistet 13 kW/18 PS und ermöglicht 80 km/h Höchstgeschwindigkeit.

Mit kompakten 2,3 Meter Länge, 1,2 Meter Breite sowie 3,4 Meter Wendekreis schlängelt sich der Renault Twizy emissionsfrei, leise und agil wie ein Motorroller durch die City. Dank Lenkrad, Pedalen für Gas und Bremse sowie vier Rädern fährt sich der Zweisitzer aber so einfach wie ein PKW. Bei der Ausstattung haben Twizy Käufer die Wahl zwischen den Niveaus Urban, Color und Technic. Der Twizy 45 ist exklusiv in der Basisausstattung Urban verfügbar.

 

Zur Serienausstattung aller Varianten zählt neben dem längs einstellbaren Fahrersitz auch das abschließbare 31-Liter-Gepäckfach hinter dem Rücksitz.

 

Damit qualifiziert sich der Twizy auch für größere Shoppingtouren in die City. Hinzu kommen zwei Handschuhfächer im Instrumenten­träger, davon eines abschließbar. Ein weiteres nützliches Detail ist die serienmäßige beheizbare Frontscheibe (Option für Twizy 45).

Ebenfalls zur Serienausstattung zählt das 3-Meter-Ladekabel mit Schuko-Stecker in der Frontverkleidung, der Z.E. Bordcomputer mit Reichweiten- und Batterieladestandsanzeige sowie dem Econometer für die Information über den aktuellen Energiebedarf.Zum Schutz gegen Wind, Staub und Nässe sind für alle Ausstattungen optional halbhohe Flügeltüren mit transparentem unterem Segment erhältlich. Außerdem bietet Renault für den City-Stromer das Panoramadach an.

 

Praxisgerechte aktive und passive Sicherheit

 

Der Twizy kombiniert herausragende Wendigkeit mit praxisgerechter Sicherheit. Die Basis für die passive Sicherheit bildet die hochsteife Fahrgastzelle in Kombination mit einem aufprallabsorbierenden und programmiert verformbaren Vorbau. Vier Räder und der tiefe Fahrzeugschwerpunkt erhöhen die Sicherheit gegenüber Motorscootern zusätzlich.

Die serienmäßige Sicherheitsausstattung des Twizy und Twizy 45 umfasst darüber hinaus den Fahrerairbag und den 4-Punkt-Sicherheitsgurt vorne. Hinzu kommt der 3-Punkt-Sicherheitsgurt auf dem Rücksitz. Beide Plätze verfügen über integrierte Kopfstützen. Vier Scheibenbremsen mit 214 Milli­meter Durchmesser vorne und 204 Millimeter Durchmesser hinten sorgen für präzise Verzögerung. Die elektronische Bremskraft­verteilung (EBV) trägt dazu bei, dass das Verzögerungspotenzial der Hinterachse voll ausgenutzt wird.

Weiteres Sicherheitsmerkmal ist der serienmäßige Warnton „Z.E. Voice“. Gerade bei niedrigen Geschwindigkeiten sind Elektrofahrzeuge nahezu lautlos unterwegs. Um Fußgänger, Kinder und Radfahrer auch akustisch vor dem herannahenden Fahrzeug zu warnen, kann der Twizy Fahrer am rechts vom Lenkrad positionierten Schaltstock den Warnton aktivieren. Auf Fahrten außerhalb von Wohngebieten oder verkehrsberuhigten Zonen lässt sich das Signal wahlweise abschalten.

 

Lithium-Ionen-Batterie für 100 Kilometer Reichweite

Die 98 Kilogramm schwere, luftgekühlte Lithium-Ionen-Batterie des Twizy verfügt über eine Kapazität von 6,1 kWh. Nach innerstädtischem Fahrzyklus ECE-15 erreicht der agile Zweisitzer damit eine Reichweite von 100 Kilometer. Wie bei konventionellen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor lässt sich beim elektrisch betriebenen Twizy die Reichweite durch den Fahrstil, die Geschwindigkeit und das Streckenprofil beeinflussen. Dabei gibt es allerdings auch Unterschiede: So ist der City-Stromer im dichten Stadtverkehr mit vielen Stop-and-go-Phasen am sparsamsten unterwegs, da hier durch häufiges Verzögern viel Energie zurückgewonnen wird. Außerdem wird selten die volle Leistung benötigt. Der Twizy 45 mit gedrosselter Leistung bietet bis zu 120 Kilometer ECE-15-Reichweite.

 

Der Drehstrom-Asynchronmotor des Renault Twizy sitzt an der Hinterachse.

Das mit einer konstanten Untersetzung verbundene Aggregat ermöglicht gute Beschleunigungswerte und hohe Agilität ohne zu schalten. Der Elektromotor stößt keinerlei Abgase aus, weder CO2 noch Rußpartikel, und stellt ein maximales Drehmoment von 57 Nm vom Start weg zur Verfügung. Dies ermöglicht eine besonders kraftvolle Beschleunigung: Der Spurt aus dem Stand auf 45 km/h ist in 6,1 Sekunden möglich, womit der Twizy so flott unterwegs ist wie ein großer Motorroller. Quelle: Renault

Di

31

Jan

2012

mia electric in Deutschland zu kaufen

Das Elektroauto mia zum "anfassen" und kaufen ist für die Kunden in Deutschland ab sofort Realität. Mit der lautlos durch Deutschland GmbH und der smiles AG stehen potentiellen mia Interessenten ab sofort etablierte Anlaufstellen im Bereich der Elektromobilität in Deutschland zur Verfügung. Damit kann man die mia deutschlandweit in mehr als 50 Autohäusern und Filialen kaufen. Weiterhin kündigt mia electric an: "Im nächsten Schritt wird es dann weitere Partner neben den beiden Ketten geben."

Do

12

Jan

2012

16 Elektroautos Karabag new 500E an Metropolregion Hamburg uebergeben

Karabag new 500E
Karabag new 500E für die Metropolregion Hamburg

Mit dem Karabag new 500E hat die Karabag GmbH das zurzeit günstigste deutsche Elektroauto entwickelt. Und das bekommt immer mehr Fans – auch in der Metropolregion Hamburg. Im Rahmen einer Feierstunde wurden jetzt 16 der „new 500E“ genannten elektrifizierten Kleinwagen auf Fiat 500 Basis an Bürgermeister, Stadt- und Kreisräte und weitere Vertreter aus der Metropolregion Hamburg übergeben.


Über 8 Millionen Kilometer elektrisches fahren

 

Elektromobilität ist nicht nur regelmäßig Medienthema, sondern steht auch in vielen Bereichen der öffentlichen Verwaltung immer wieder auf der Agenda. Gerade hier muss jedoch sorgsam abgewägt werden zwischen ökologischer Verantwortung auf der einen Seite und der Notwendigkeit, die Kosten niedrig zu halten. „Mit dem new 500E konnten wir erstmals einen elektrischen Kleinwagen produzieren, der nicht nur der zur Zeit günstigste seiner Art in Deutschland ist, sondern auch kostengünstiger, als ein Benziner,“ verrät Deutschlands Elektro-Pionier Sirri Karabag. „Mittlerweile sind unsere Elektrofahrzeuge über 8 Mio. Kilometer auf deutschen Straßen unterwegs gewesen und haben sich dabei als stets sehr zuverlässig erwiesen. Diese Zuverlässigkeit ist gerade im öffentlichen Bereich oft das berühmte Zünglein an der Waage und auch bei den Entscheidern aus der Metropolregion Hamburg ein wichtiges Kaufargument.“  

Übergeben wurden die Fahrzeuge unter anderem an Vertreter der Landkreise Cuxhaven, Heidekreis, Harburg, Rotenburg (Wümme), Uelzen, Pinneberg, den Städten Soltau, Wedel, Barmstedt, Tornesch, Neumünster sowie der Geschäftsstelle der Metropolregion Hamburg und der Hansestadt Lüneburg.

Günstig, effizient, zuverlässig
Die Karabag GmbH führte mit rund 250 verkauften Strom-Kleinwagen und
-Transportern 2010 die deutsche Zulassungsstatistik an, 2011 wurden rund 270 Elektrofahrzeuge mit der Sonne im Logo verkauft. Damit stellt Karabag rund ein Fünftel aller zurzeit auf den deutschen Straßen fahrenden Elektrofahrzeuge. Zusammen mit einem Entwicklungsteam und Partnern wie etwa der Linde Material Handling arbeitete das Karabag-Team seit Mitte 2010 an einer Lösung, den Preis der Fahrzeuge auf ein massenmarkttaugliches Niveau abzusenken.

Durch ein besonders intelligentes Energiekonzept halbierten die Karabag-Entwickler die Batteriekosten, bei einer maximalen Reichweite von rund 100 Kilometern.


Technische Veränderungen wie z. B. die Verwendung des Seriengetriebes, führten zu weiteren Einsparungen bei gleichzeitiger Qualitätsverbesserung gegenüber dem rund 59.000 Euro kostenden Vorgängermodell: So ist das elektrische Antriebssystem – bestehend aus E-Motor, Umrichter, Lüfter und elektronischer Steuerung – „made in Germany“ und kommt von der Linde Material Handling GmbH.


Das Batterie-Management-System stammt von der I+ME ACTIA GmbH aus Braunschweig, ein großer Teil der Wertschöpfungskette wurde direkt nach Hamburg geholt. So werden z.B. wichtige Blechteile von der Graupe-Tews GmbH geliefert, der gesamte Kabelbaum und die Elektronikteile in der hochkomplexen Multibox – dem Gehirn des Fahrzeugs – wird bei der Firma Eukutec konfiguriert. Die Montage wird von deutschen Fachbetrieben übernommen oder im Karabag-Stammsitz in Hamburg Lokstedt.

Auch bei der Fahrzeugheizung setzt Karabag auf einen Partner aus Deutschland. So heizt der Karabag new 500E dank der weltweit ersten Bioethanolheizung der Firma Eberspächer für Elektroautos CO2-neutral – ohne dass die Reichweite darunter leid. Wird das Auto in der kalten Jahreszeit elektrisch beheizt, geht die Reichweite um bis zu 5 Prozent zurück. Als Lösung boten sich bislang batterieunabhängige Brennstoffheizungen an, die jedoch im Regelfall nicht CO2-neutral sind. Alternativ zum reinen Ethanolbetrieb verträgt die Bioethanolheizung auch bis zu 15 Prozent Benzinbeimischung. So kann bei Bedarf an jeder Tankstelle getankt werden, die eine E85-Zapfstelle hat.

Und sollte es doch einmal eine Panne geben: Seit 1. Januar 2012 stehen dank einer Kooperation mit der Still GmbH an 800 deutschen Standorten in Deutschland Servicepartner zur Verfügung - auch das ist einmalig in der Elektromobilität. Eine vierjährige Garantie der Europe Assistance bedeutet zusätzliche Sorglosigkeit.


Mi

04

Jan

2012

Peugeot iOn jetzt auch zu kaufen

Elektroauto Peugeot iOn
Peugeot iOn

Zum Preis von 24.700 Euro netto (29.393 Euro inkl. MwSt.) können Geschäfts- und Privatkunden das Elektroauto Peugeot i0n ab sofort auch kaufen.

Bislang war das Elektromobil ausschließlich im Full-Service-Leasing erhältlich und wurde im Direktvertrieb über spezielle E-Professional-Center ausgeliefert.

Jetzt wird der i0n im gesamten Peugeot Händlernetz flächendeckend auch zum Kauf angeboten.


„Mit dem i0n ist Peugeot seit Ende 2010 einer der wichtigsten Pioniere auf dem Markt für Elektrofahrzeuge“, sagt Thomas Bauch, Geschäftsführer von Peugeot Deutschland. „Mit der neuen Vertriebsstruktur haben wir die Weichen für weiteres Wachstum im Bereich E-Mobilität gestellt“. Im Verkauf ist der viertürige i0n als i0n Active verfügbar. Das Zero-Emission-Vehicle leistet 49 kW (67 PS) bei 2.500 bis 8.000/min. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 130 km/h. Das maximale Drehmoment von 180 Newtonmetern liegt bei 0 bis 2.500/min an. Mit einer Reichweite von 150 Kilometern deckt der 3,48 Meter lange Peugeot i0n rund 90 Prozent aller üblichen Fahrten ab. Die Lithium-Ionen-Batterie kann innerhalb von neun Stunden an jeder herkömmlichen Haushaltssteckdose vollständig aufgeladen werden.

 

Schnellladung in 30 Minuten

Der Schnellladevorgang (80 Prozent) an einer speziellen Starkstrom-Ladestation dauert 30 Minuten.
Der Peugeot i0n ist mit sechs Airbags, zwei Isofix-Kindersitzhalterungen hinten, ABS, ESP mit ASR und Notbremsassistent ein besonders sicheres Fahrzeug. Die umfangreiche Serienausstattung umfasst darüber hinaus Leichtmetallfelgen, Klimaanlage, CD/MP3-Radio mit Bluetooth- und USB-Anschluss, elektrische Fensterheber, Einschaltautomatik des Abblendlichts, Zentralverriegelung sowie die PEUGEOT Connect Box, den elektronischen Lebensretter. Der i0n verfügt zudem über ein Bremsenergierückgewinnungs-System. Im EuroNCAP-Crashtest überzeugte er mit vier von fünf Sternen.

 

Werksgarantie:

Auf den i0n gewährt Peugeot eine zweijährige Werksgarantie. Darüber hinaus profitieren i0n-Käufer von einer auf 5 Jahre / 50.000 km verlängerten Garantie auf alle Teile des elektronischen Antriebsstrangs inklusive der Batterie. Parallel dazu verlängert sich die PEUGEOT Assistance, die Mobilitätsgarantie im Pannenfall.
Quelle: Peugeot PM

Fr

02

Dez

2011

Wollen Sie einen Elektro Smart kaufen ?

...wenn ja, dann können Sie sich für das Elektroauto smart fortwo electric drive  in jedem smart Center das E-Auto vorab reservieren. Damit haben Elektrofahrzeug-Begeisterte die Möglichkeit, zu den ersten Besitzern der dritten Generation des smart fortwo electric drive zu gehören.

Beginn der Reservierungsphase war der 1. Dezember 2011. Der Preis für den smart fortwo electric drive liegt im Modell „sale&care“ bei unter 19.000 Euro brutto zuzüglich weniger als 70 Euro brutto monatlicher Mietrate für die Batterie. Für alle, die das Komplettfahrzeug kaufen möchten, bietet smart das Fahrzeug für unter 24.000 Euro brutto an. Quelle: Daimler AG

 

Do

01

Dez

2011

Elektrofahrzeug Renault Twizy gewinnen

Renault Twizy Gewinnspiel
Adventskalender Gewinn Renault Twizy Bild: Renault

Wer sich schon länger ein Elektrofahrzeug zulegen möchte oder ein Elektroauto kaufen will, kann mit etwas Glück und auch Wissen über E-Mobility den neuen Renault Twizy gewinnen. Beim großen Advents­kalender-Gewinnspiel verlost Renault auf www.renault.de  vom 1. bis 24. Dezember den rein batterieelektrisch betriebenen Cityflitzer Renault Twizy – inklusive drei Jahre Batteriemiete. Der Gesamtwert des Hauptpreises beträgt 9.490 Euro. Mitmachen ist ganz einfach: Auf dem Weg zum großen Gewinn müssen die Teilnehmer täglich eine Frage rund um das Thema Elektromobilität beantworten.

Foto: Renault
Foto: Renault

Und wer sich beim Lösen der Fragen nicht auf Anhieb sicher ist, der findet auf www.elektro-start.de oder www.renault-ze.de die nötige Hilfestellung. Der Lohn für jede richtige Antwort: ein Buchstabe des Lösungswortes, das beim abschließenden Preisrätsel am 24. Dezember gesucht wird. Der Gewinner des Hauptpreises – ein rein batterieelektrisch betriebener Cityflitzer Twizy in der Basisausstattung Urban inklusive der Batteriemiete für drei Jahre  – wird unter allen erfolgreichen Teilnehmern per Los gezogen. Neben dem Hauptgewinn locken zahlreiche attraktive Preise, die Renault in zusätzlichen, unange­kündigten Gewinnrunden verlost.

 

Elektromobilität spielerisch entdecken

Der Besuch der Webseiten www.renault.de und www.renault-ze.de lohnt sich aber nicht nur wegen des großen Adventskalender-Gewinnspiels. Denn auf beiden Webseiten werden Besucher spielerisch an das Thema Elektromobilität herangeführt. Gleichzeitig weckt Renault Interesse an der wegweisenden Zukunftstechnologie. Die Marke zählt auf dem weltweiten Wachstumsmarkt der Elektrofahrzeuge zu den führenden Herstellern. Schon jetzt sind mit dem City-Lieferwagen Kangoo Z.E. und der Stufenhecklimousine Fluence Z.E. die ersten rein elektrisch betriebenen Serienmodelle von Renault bestellbar. Im Frühjahr 2012 folgt der speziell für den Innenstadtverkehr entwickelte Zweisitzer Twizy.

Mi

07

Sep

2011

Audi A2 concept, das Elektrofahrzeug wird auf der IAA gezeigt

Elektroauto Audi A2 concept wird auf der IAA vorgestellt
Elektroauto Audi A2 concept wird auf der IAA vorgestellt Bild: Audi AG

Ein echtes Highligt für alle, die den alten A2 lieben und sehnsüchtig auf eine Fortsetzung der Audi A2 Story warten. Der Audi A2 concept ist nur 3,80 Meter lang, 1,69 Meter breit und 1,49 Meter hoch; dennoch steht er elegant, kraftvoll und sportlich auf der Straße.

A2 concept von Audi, ein starkes Elektroauto
A2 concept von Audi, ein starkes Elektroauto Fotos: Audi AG

Mo

29

Aug

2011

Kostenvorteile mit Elektroauto

Elektroauto gewinnt den Kostenvergleich
Elektroauto gewinnt den Kostenvergleich

Die Entscheidung, sich ein Elektroauto zu kaufen hängt von vielen Faktoren ab. Ein großer Faktor für den Elektroautokäufer ist neben dem ökologischen Hintergrund auch die Kostenseite. Um die Kosten eines Elektroautos mit einem Benziner zu vergleichen nehmen wir ein von der Karosserie identisches Fahrzeug. Im Kostenvergleich haben wir  den Fiat 500 Benziner und das Elektroauto Karabag New e500.

 

So sieht man in der untenstehenden Vergleichstabelle das Elektroauto vs. Benziner, einen eindeutigen Kostenvorteil für das Elektroauto.

Nimmt man weitere Faktoren die für ein Elektroauto sprechen, wie das Drehmoment, den Fahrspass, Lärmvermeidung, emissionsfreies Fahren oder die Möglichkeiten zu Hause zu laden, dann kann schon jetzt die Entscheidung zumindest im urbanen Raum immer häufiger für das Elektroauto fallen.

 

 

Im Vergleich:    FIAT 500 Benzin   vs.    Elektroauto Karabag New500e

 

Fiat 500 Benzin

Karabag New500e

Leasingpreis

200 €

299 €

Steuern

2,70 €

0 €

Versicherung

70 €

35 € 1)

Verbrauch / 1.000 km

104,30 € 2)

26,40 € 3)

Wartung

35 €

0 €

Kosten

412 €

360,40 €

1) Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung: Vollkasko oder Teilkasko jeweils mit 500 Euro Selbstbeteiligung / Angebot der Itzehoer Versicherung exklusiv für den Karabag New500e

2) Berechnung aktueller Stand des Benzinpreises von 1,49 Euro / Liter, durchschnittlicher Verbrauch 7 Liter /100 km

3) Berechnung aktueller Stand des Strompreises von 0,24 Euro / kwh, durchschnittlicher Verbrauch 11 kwh/100 km


 

 

 

weiter zur Elektroauto Übersicht

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Do

12

Mai

2011

Elektro Audi R8 kommt Ende 2012 in Kleinserie

Audi R8 e-tron IAA Frankfurt
Audi R8 e-tron auf der IAA 2009 Foto: AutoStromer.de

Der erste rein elektrisch angetriebene Audi wird am Standort Neckarsulm gebaut:

 

Ende 2012 wird das sportliche Elektroauto zu kaufen sein, es kommt allerdings in einer Kleinserie auf die Straße. Die quattro GmbH baut am Außenstandort des Neckarsulmer Werks in Heilbronn-Biberach bereits heute die ersten Technikträger des E-Modells.

 

 

 

In der Entwicklungsmanufaktur montieren speziell qualifizierte Mitarbeiter den R8 e-tron angelehnt an die Serienfertigung des erfolgreichen Mittelmotorsportwagens Audi R8.

 

Im Rahmen der 122. Ordentlichen Hauptversammlung der AUDI AG in Neckarsulm hatten Wirtschafts- und Produktjournalisten erstmals die Gelegenheit, einen Blick in die Entwicklungsmanufaktur des Audi R8 e-tron zu werfen.

 

„Mit dem R8 e-tron zeigen wir, wie emotional E-Mobilität sein kann. Alle Systeme in diesem Auto sind auf maximale Performance und Reichweite getrimmt“, erklärt Franciscus van Meel, Leiter Elektromobilitätsstrategie der AUDI AG, und weiter:  „Der R8 e-tron ist ein sehr wichtiges Projekt für Audi, denn die Kompetenz und die Erfahrung, die wir uns damit erarbeiten, werden später in die Großserienfertigung von Elektroautomobilen fließen.“ So wie heute der Begriff quattro für wegweisende Allradantriebe stehe, werde sich künftig e-tron als Synonym für fortschrittliche Elektromobilität durchsetzen. „Denn bis 2020 wollen wir der führende Premiumhersteller von Elektrofahrzeugen sein“, bekräftigt van Meel.

Konsequenter Leichtbau ist eine der wichtigsten Voraussetzung für Effizienz und Reichweite von Elektrofahrzeugen. Die Audi-Entwickler setzen deshalb beim R8 e-tron auf eine Kernkompetenz des Unternehmens: Die Karosserie besteht aus Aluminium; dank der Audi Space Frame-Technologie ASF wiegt sie kaum mehr als 200 Kilogramm. Sie trägt entscheidend dazu bei, dass der R8 e-tron lediglich 1.600 Kilogramm auf die Waage bringt.

Mitarbeiter des Vorseriencenters Neckarsulm und der quattro GmbH bauen bereits die ersten Technikträger des E-Autos. „Mit der erfolgreichen Produktion unseres Hochleistungssportwagens Audi R8 haben sich die Mitarbeiter der quattro GmbH eine hohe Kompetenz im Bereich der Kleinserien- und Sportwagenfertigung erworben“, verdeutlicht Geschäftsführer Werner Frowein.

Die Aluminiumkarosse der Technikträger entsteht seriennah im Karosseriebau des Mittelmotorsportwagens R8. Spezifische Baugruppen des E-Modells – wie  den Mitteltunnel – fertigt  das Vorseriencenter Neckarsulm. Auch im Lackierprozess läuft der R8 e-tron in der Serie mit. Im Anschluss kommen die Technikträger zur Endmontage an den Außenstandort nach Heilbronn-Biberach. „Die Fertigung ist so angelegt, dass wir Synergie-Effekte der R8-Serie nutzen können“, betont Frowein.

So kommt beispielsweise das ausgeklügelte Logistikkonzept, das die R8-Manufaktur mit Teilen versorgt, auch beim Aufbau der Technikträger zum Einsatz. In sogenannten Warenkörben bekommen die Mitarbeiter die bereits vorkommissionierten Komponenten bereitgestellt. In einer festgelegten Reihenfolge werden die Teile an vier Takten in den Fahrzeugen verbaut. „Die Kleinserienfertigung stellt hohe Anforderungen an unsere Mitarbeiter“, sagt Frowein. Deshalb arbeiten in der Entwicklungsmanufaktur erfahrene Kollegen aus der R8-Serienfertigung, die dort bereits wichtige Kompetenzen in der Kleinserienfertigung erworben haben.

 

„Die Mitarbeiter der Entwicklungsmanufaktur sind speziell für Arbeiten an Hochvoltfahrzeugen qualifiziert“, erklärt Andreas Heine, Projektleiter der quattro GmbH für den Aufbau des R8 e-tron. Sie werden in drei Stufen – je nach Tätigkeit und fachlicher Ausbildung – im Umgang mit Hochvolttechnik geschult. Die Basis bildet eine Sensibilisierung für das Fahren mit und die Arbeiten an Hochvoltfahrzeugen. Darauf baut die Schulung zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten auf. In der Weiterbildung zur Elektrofachkraft Fahrzeugtechnik erlangen die Mitarbeiter schließlich das Knowhow, um sämtliche Tätigkeiten an Hochvoltmodellen auszuführen.

 

Zwischen 2011 bis 2015 investiert die AUDI AG mehr als € 5 Mrd. in die beiden deutschen Standorte Ingolstadt und Neckarsulm. Ein Großteil der Investition fließt dabei in die Entwicklung neuer Produkte sowie in Zukunftstechnologien wie den Elektro- und Hybridantrieb.

 

 

Die Zukunft der Mobilität - Geschichte des Audi R8 e-tron

 

September 2009 Audi präsentiert auf der IAA in Frankfurt am Main den Hochleistungssportwagen e-tron mit rein elektrischem Antrieb. Mit 230 kW (313 PS) und 4.500 Nm Drehmoment beschleunigt der Zweisitzer in 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

 

Juni 2010 Die Entscheidung für den Bau des R8 e-tron fällt aufgrund ihrer Kompetenz im Bereich der Kleinserienfertigung und im Bau von Hochleistungssportwagen auf die quattro GmbH am Standort Neckarsulm.

 

Juli 2010 Der Audi R8 e-tron gewinnt die Silvretta E-Auto Rallye. Dabei setzte sich der Zweisitzer an drei Tagen über eine Distanz von 167,5 Kilometern gegen 23 weitere E-Autos durch.

Do

17

Feb

2011

3. Kompetenztreffen Elektromobilität" am 23. und 24. Februar 2011 in Köln

Das "3. Kompetenztreffen Elektromobilität" am 23. und 24. Februar 2011 in Köln kann erneut mit namhaften Referenten aus Politik und Wirtschaft aufwarten:

 

So werden unter anderen Jörg Bode, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr des Landes Niedersachsen, Bernhard Mattes, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH, Prof. Dr. Henning Kagermann, Vorsitzender der Nationalen Plattform Elektromobilität, Prof. Dr. Burkhard Göschel, CTO Magna International, oder auch Dr.-Ing. Klaus Probst, Vorstandsvorsitzender der LEONI AG aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der Elektromobilität aufzeigen.

 

Begleitend zum Kongress findet zum zweiten Mal die elektro:mobilia statt, die Fachausstellung zum Zukunftsthema Elektromobilität.

 

Rund 30 Unternehmen zeigen zur elektro:mobilia 2011 Produkte, Lösungen und natürlich neue Entwicklungen rund um das Themenfeld Elektromobilität. Neben dem Ausstellungsbereich präsentiert die elektro:mobilia einen Probefahr-Parcours, unmittelbar angrenzend an die Fachausstellung in Halle 8 und dem anliegenden Außengelände.

 

Hier können CO²-neutrale Fahrzeuge getestet werden. Die elektro:mobilia ist auch für Fachbesucher, unabhängig von einem Kongressbesuch, geöffnet.

 

www.elektromobilia.de

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Sa

30

Okt

2010

Elektroauto LUIS 4U green ab sofort zu kaufen

Elektroauto LUIS 4U green
Elektroauto LUIS 4U green - Foto: luis.de

Die LUIS Motors GmbH, Pionier für Elektromobilität aus Deutschland, hat am 25.10.  den offiziellen Verkaufsstart ihres im Juli angekündigten Elektroautos LUIS 4U green bekannt gegeben. „Während andere vor allem reden, handeln wir“, kommentierte Geschäftsführer Jan Luis.

Aufgrund seiner sportlich-umweltfreundlichen Fahreigenschaften ist der kompakte, 3,97 Meter lange City-SUV aus Deutschland für ganz unterschiedliche Anwendungsszenarien geeignet: Ganz gleich ob als effizientes Handwerker-Fahrzeug, alltagstaugliche Familien-Kutsche oder als Prestige- und Imageträger für Firmenflotten – der LUIS 4U green macht mit seiner maximalen Motor-Leistung von 54 kW und dem Drehmoment von 220 Nm stets eine gute und sportliche Figur.  

 

 

Zu kaufen ist das Elektroauto sowohl über ausgewählte LUIS-Händler als auch direkt über das LUIS ServiceCenter zu einem Preis ab 39.900 Euro.

 

Mit vier vollwertigen Sitzen und gleichzeitigem Kofferraumvolumen von 454 Litern oder einem Kofferraumvolumen von 1.158 Litern bei umgeklappten Sitzen ist der LUIS 4U green ein Raumwunder. Das Elektroauto ist mit sicherer Lithium-Eisen-Phosphat-Akkutechnologie der modernsten Generation ausgestattet und weist eine Reichweite von mehr als 200 Kilometern auf. Je nach Modell hat der nahezu vollständig recycelbare Energiespeicher 25 oder 32 kWh (Sondermodell) Kapazität. Die Akkus, die im Boden des Elektroautos verbaut sind und somit den Kofferraum nicht verkleinern, müssen weder gekühlt noch geheizt werden und sind für bis zu 10.000 Ladevorgänge ohne Memory-Effekt ausgelegt.

Eleganz und Sicherheit vereint
Die elegante Form, der verchromte Kühlergrill und die Leichtmetallfelgen in Verbindung mit dem nahezu geräuschlosen Elektroantrieb des LUIS 4U green führen immer wieder zu erstaunten und neidischen Blicken von Passanten. Zur sicherheitsrelevanten Serienausstattung gehören neben den 15-Zoll-Ganzjahresreifen auch ABS, EBD, Airbag sowie die fünftürige Sicherheitsfahrgastzelle mit Seitenaufprallschutz, Sicherheitszone und elektrischem Sicherheitskonzept. Die Klimaanlage, die Heckscheibenheizung und einige weitere Ausstattungsmerkmale sind serienmäßig integriert. Die Komfort-Variante „Sondermodell 2010“ bietet weitere Extras wie beispielsweise den größeren Akku, Ledersitze, Car-PC, Navigationssystem und Video-Rückfahrkamera. Das Sondermodell 2010 kostet 49.900 Euro.

Schnellladung in 20 Minuten
Der LUIS 4U green kann über Nacht an jeder haushaltsüblichen Steckdose oder beispielsweise über die LUIS Schnellladestation (400 Volt, 64 Ampere) in nur 20 Minuten aufgeladen werden. Die aktuelle Lieferzeit beträgt – marktübliche – 16 Wochen. Das Elektroauto ist in sieben Farben erhältlich – Pure White, Crystal Silver, Light Black, Bright Black, Pure Red, Light Blue, Dark Blue. Weitere Informationen gibt es unter http://u4.luis.de

Statement von Geschäftsführer Jan Luis
„Wir von LUIS sind sehr stolz, den LUIS 4U green offiziell auf den Markt bringen zu können. Unsere Ingenieure und Mitarbeiter in Ammersbek und Shanghai haben in der Entwicklung des Fahrzeugs exzellente Arbeit geleistet. Sowohl die Resonanz einiger Kunden, die das Elektroauto bereits erhalten haben oder Probefahrten machen als auch das Urteil der Medien bestärkt uns darin, den durchaus manchmal steinigen Weg als Pionier für Elektromobilität weiter zu beschreiten.“

Details zum LUIS 4U green

  • Länge/Breite/Höhe (mm) 3970/ 1570/ 1733
  • Radabstand (mm) 2420
  • Zul. Gesamtgewicht (kg) 1830 – Vorne 860/ Hinten 970
  • Wendekreis (m) 6,90
  • Gepäckraum (Liter) 454
  • Umgelegte Sitze (Liter) 1158
  • Bodenfreiheit (mm) 190
  • Höchstgeschwindigkeit (km/h) 90-120
  • Max. Reichweite (km) > 200
  • Max. Motor-Leistung (kW) 54
  • Batterie (Lithium-Eisen-Phosphat, kWh) 25
  • Klimaanlage
  • Radio/CD
  • Leichtmetallfelgen
  • 15 Zoll Offroad Ganzjahresreifen

Zusätzliche Ausstattung Sondermodell 2010

  • 32 kWh Akku-Kapazität
  • Digitale Instrumentenanzeige
  • Funk-Zentralverriegelung
  • Lederausstattung
  • Navigationssystem Europa
  • Car-PC (Windows)
  • Bluetooth-Freisprechanlage
  • Video-Rückfahrsystem



Über LUIS Motors GmbH
Die LUIS Motors GMBH macht Elektromobilität erstmalig für ein breites Publikum erlebbar. Das Unternehmen vertreibt mit dem LUIS 4U green, eines der ersten Elektroautos auf dem deutschen Markt. Mit dem Aufbau eines bundesweiten Netzes von Service-Centern hat das Unternehmen begonnen. Bis 2013 sind neben dem schon bestehenden Service-Center in Ammersbek bei Hamburg weitere sechs in Arbeit. Alle Service-Center bestehen aus einem Servicepoint, einer Werkstatt für LUIS-Elektroautos und halten alle relevanten Ersatzteile bereit. Geschäftsführer der LUIS Motors GmbH ist der Unternehmer Jan Luis.

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Mi

13

Okt

2010

Immer mehr Deutsche wollen ein Elektroauto kaufen

Die Anfragen nach Elektroautos zum kaufen nehmen in der elektroautomobile.org Redaktion wöchentlich zu.


Wer an kaufbaren Elektroautos und Elektromobilität interessiert ist, dem wird in der kommenden Woche auf der Elektroautomesse eCarTec in München eine Menge geboten.



Man erwartet in München zwar einen größeren Anteil an E-Mobility Fachpublikum wie z.B. Elektro-Fuhrpark Verantworliche, doch werden zukünftige Privatkäufer von Elektroautos nach unserer Prognose ebenfalls in großer Zahl auf das eCarTec Messegelände in München strömen um die vielfältige Auswahl an Elektrofahrzeugen in Augenschein zu nehmen. Zumal man auch die ein oder andere Probefahrt mit einem Elektrofahrzeug durchführen kann.


Jeder der bereits selbst ein Elektroauto gefahren hat, weiß dass dies ein völlig neues Fahrgefühl ist und es einen nicht mehr losläßt.

Das Cleantech Wirtschaftsmagazin cleanthinking.de hat vom 14.10. bis 21.10.2010 die Woche der Elektromobilität ausgerufen und berichtet in einer Spezialseite ausführlich von der Leitmesse der Elektromobilität eCarTec in München.

 

 

Somit geht auch Deutschland in diesem Herbst große Schritte Richtung kaufbares serienreifes Elektroauto:

Zum einen haben wir die Woche der Elektromobilität vom 14.10.-21.10., zum anderen die E-Mobility Leitmesse eCarTec vom 19.-21.10.  und am 08. und 09.11. findet der VDE-Kongress E-Mobility in Leipzig statt und versammelt hochrangige Vertreter aus Elektro- und Automobilbranche, Wissenschaft und Politik.

Dabei geht es um Elektromobilität ,neue Technologien, neue Infrastrukturen, neue Märkte und um Arbeitsplätze von morgen. Denn E-Mobility bedeutet mehr als nur ein neuer Motor fürs Auto, sie bringt ein neues System für Mobilität. 

 

Es bleibt uns zu hoffen, dass auch in Deutschland in absehbarer Zeit ein  Förderprogramm zum Kauf eines Elektroautos eingeführt wird. 

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Mo

19

Apr

2010

Stromos das neue Elektroauto von Fräger

Stromos das neue Elektroauto von Fräger
STROMOS Elektroauto Foto: German E Cars

Die German E Cars GmbH – ein Tochterunternehmen
der FRÄGER Gruppe – gibt ordentlich Strom bei der Umsetzung ihrer Elektromobilitäts-Strategie und bringt  nach dem Benni jetzt den Elektroflitzer Stromos. German E Cars bietet schon jetzt eine ganze Palette an Fahrzeugen und Einzellösungen für die E-Mobilität an.

 

Mit dem Stromos als Elektro-Serienfahrzeug will Fräger 2010 die Vorreiterrolle auf dem e-Mobility Gebiet ausbauen und lässt noch in diesem Jahr ein Elektro-Leichtnutzfahrzeug mit dem Namen Plantos folgen.

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So

11

Apr

2010

Elektroautos auf der Automesse in Leipzig

Bundesverkehrsminister Ramsauer fuhr im Elektroauto Citysax zur AMI in Leipzig
Bundesverkehrsminister Ramsauer fuhr im Elektroauto Citysax zur AMI in Leipzig vor

Seinen grossen Auftritt zur Eröffnung der 20. AMI in Leipzig hatte der Citysax. Bundesverkehrsminister Ramsauer fuhr in Leipzig ganz im Zeichen des angestrebeten Leitmarktes Elektromobilität mit einem in Dresden gefertigten Elektroauto vor. Das besondere am Citysax: man kann das Elektroauto bereits kaufen.

Citysax zur AMI in Leipzig
Citysax zur AMI in Leipzig
Citysax electric
Citysax electric

Weitere Elektroautos

auf der AMI 2010 in Leipzig

zu bestaunen:

Audi e-tron Leipzig AMI
Audi e-tron
ZOE Z.E concept von Renault
ZOE Z.E concept von Renault
Iseki MEGA
Iseki MEGA
Tesla Roadster Sport am Stand von e.on
Tesla Roadster Sport am Stand von e.on
smart electric drive in Leipzig präsentiert
smart electric drive in Leipzig präsentiert
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Fr

05

Feb

2010

Peugeot iOn ab Oktober zu haben

Peugeot iOn  auf der IAA
Peugeot iOn auf der IAA

Noch in diesem Jahr ist der iOn von Peugeot in Deutschland zu haben.

 

Die Elektroauto-Zukunft beginnt also jetzt.

 

Deutsche Elektroauto-Fans konnten den iOn bereits auf der IAA 2009 bestaunen und Peugeot hat bereits eine Website geschaltet, auf welcher man sich den iOn vorreservieren kann.

 

Es sollen wohl bereits 2000 Bestellungen vorliegen.

 

Der Preis des iOn wurde noch nicht konkretisiert, es ist aber davon auszugehen, dass man unter 30.000 Euro dieses Elektroauto nich kaufen kann.

 

Sofern man häufig in der City unterwegs ist kann sich eine Anschaffung trotzdem sehr schnell amortisieren bei einem Autostrom-Kostenfaktor von ca. 1,40 EUR pro 100km .

 

Mehr Fotos vom Peugeot iOn e-car.

 

 

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Di

02

Feb

2010

Tesla Motors will an die Börse

Tesla Model-S
Tesla Model-S

Kürlich meldete der US-Elektroautobauer seine Pläne für den Börsengang bei der US Wertpapierbehörde an. Teslamotors möchte mit diesem Schritt in 2010 weiteres Wachstum finanzieren. Das Unternehmen, an dem unter anderem auch Daimler beteiligt ist, will mit dem IPO bis zu 100 Millionen US-Dollar einsammeln.

 

Das gibt eine Perspektive zur Massenfertigung des Tesla Model S, einer alltagstauglichen Elektrolimousine, welche als Prototyp bereits auf der IAA in Frankfurt vorgestellt wurde.

 

Elektroautomobile.org meint, wenn dieses IPO auf ein einigermassen positives Börsenumfeld trifft, könnte es eine Kursrakete werden wie einst Google nach seinem Börsengang. Darüber hinaus wird mit E-Mobility Aktien eine neue Assetklasse geschaffen, die mit dem Boom von Solaraktien vergleichbar wird.

Teslamotors trifft den Nerv der Zeit
Teslamotors trifft den Nerv der Zeit
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Elektroauto Audi e-tron
Elektroauto Audi e-tron

Elektroauto Audi e-tron

Fisker Karma, plugin Hybrid
Fisker Karma, plugin Hybrid

Fisker Karma, plugin Hybrid. Der Elektrosportler aus den USA.

E-Mini, der Elektro Mini
Mini-E, der Elektro Mini von MW

Der Elektro Mini von BMW, davon rollen bereits mehrere Fahrzeuge in diversen Elektromobilitäts-Projekten durch Deutschland.

Benni, das Elektroauto der Fräger Gruppe aus Immenhausen
Benni von Fräger

Benni, das Elektroauto der Fräger Gruppe aus Immenhausen

Trabant-NT, der New Trabant oder auch Elektrotrabbi genannt
Trabnt-NT

Auf der letzten IAA vorgestellt und stets dicht umlagert, gilt der Elektro-Trabant bzw. Trabant-nt schon jetzt als Liebling der Massen.

 

Es bleibt zu hoffen, dass die Macher des New Trabi Projektes nun schnell einen Investor für die Produktion im Autoland Sachsen finden.

 

Diese Legende zurück auf Deutschlands Strassen als Elektrofahrzeug wäre ein Megaseller !

Roadster von Tesla
Der Tesla Roadster, immer umlagert

Der Elektrosportwagen zieht alle Blicke auf sich, wo immer dieser Flitzer auftaucht weckt er Interesse und Begeisterung für die Elektroauto-Zukunft. Bereits über 1000 Stück wurden verkauft.

 

Tesla Motors strebt nun für weiteres Wachstum einen Börsengang an und hat gute Chancen die Investmentklasse Elektromobilität und green e-mobility zu beleben.

Elektroauto mit Strom aufladen
Elektroauto

Vorteile von Elektroautos:

 

 

 

1. Fahrspass

2. Geräuscharm bis Lautlos fahren

3. niedrige Kosten pro km

4. Ökostrom

5. Steuerbefreiung

6. frei in Umweltzonen

7. weniger aufwendige Technik

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